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News & Aktuelles

29.09.2021 | Stark für die Region

 

Markus Burdiek muss ein wenig schmunzeln, wenn er gefragt wird, ob er ein „Local Hero“ sei. Als Held sieht er sich nicht, aber wenn er auf das Team der Zimmerei Burdiek blickt, ist das für ihn eine starke Truppe – und zwar aus der Region und für die Region. Regionalität ist bei einem Burdiek-Haus keine Werbe-Phrase, sondern ein Prinzip.

Wir fühlen uns Damme und der Region eng verbunden. Es ist unsere Heimat, in der wir die Besonderheiten gut kennen:  Gebäudeformen, Grundstücksbeschaffenheit, geografische Verhältnisse. Und auch die Menschen, die hier leben, sind uns vertraut. Wir sind keine abstrakte Firma, sondern wir begegnen unseren Baufamilien auch im Alltag, viele sind durch eine persönliche Empfehlung zu uns gekommen. Darum ist es für uns eine große Freude, für sie ein neues Zuhause zu bauen.

Regionalität bedeutet für uns: Ansprechpartner, die erreichbar und vor Ort sind; Material, das keine langen Wege zurücklegt und über lokale Händler bezogen wird; Handwerker, die in der Region ansässig sind.

Kurze Wege – großer Nutzen

Regionale Produkte und Materialien haben kurze Transportwege. Das spart Zeit und verringert den Ausstoß von schädlichem CO2. Wir kennen unsere Lieferanten, mit denen wir einen partnerschaftlichen Umgang pflegen. Denn der deutsche Wald braucht langfristige Perspektiven, damit er die aktuelle Bauwende hin zu ökologischen und nachhaltigen Baustoffen dauerhaft unterstützen kann. Mit unserem Holzeinkauf wollen wir die heimische Kulturlandschaft und die Wirtschaft vor Ort stärken.

Lokaler Ansprechpartner

Für jedes Projekt haben unsere Kunden einen festen Ansprechpartner. Wir planen zentral und koordinieren alle Termine für unsere Baufamilien. Das gilt nicht nur für die Bauphase. Auch darüber hinaus stehen wir unseren Baufamilien mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite. Wir fühlen uns unserer Arbeit auch nach der Schlüsselübergabe und nach Ende von Gewährleistungsfristen verbunden.

Wirtschaftskraft von nebenan

Wir fertigen unsere Häuser in der eigenen Werkhalle in Damme. Insgesamt sind dort 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Wir schaffen Arbeitsplätze, erzeugen Steuereinnahmen und sorgen mit unserer Gewerbesteuer für die Stärkung der Infrastruktur der Gemeinde.

Beim schlüsselfertigen Bauen gibt es Gewerke, die wir als Zimmerleute nicht anbieten. Darum haben wir ein Handwerker-Netzwerk, das diese Gewerke mit unserem hohem Qualitätsanspruch ausführt. Und auch hier legen wir Wert darauf, dass wir die Wirtschaftskraft der Region nutzen und stärken.

Ein Burdiek-Haus ist ein Haus aus der Region für die Menschen in der Region. Darauf sind wir von der Zimmerei Burdiek sehr stolz und unsere Baufamilien freuen sich über ihr ganz besonderes Zuhause.

18.08.2021 | Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz

 

Der 1. Deutsche KlimaSchutzTag stellt diesen positiven Klima-Aspekt beim Holzhausbau in den Mittelpunkt. Das Motto „Mit Holz bauen und das Klima schützen“ macht deutlich, dass jede Baufamilie mit der Entscheidung für ein Holzhaus einen großen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen leisten kann. Und wir als lokale Zimmerei und Familienunternehmen unterstützen sie dabei fachmännisch.

Wie dringend ein Handeln notwendig ist, zeigt die Einschätzung des Weltklimarates IPCC. Danach wird die Erde bei der aktuellen Entwicklung bereits in 9 Jahren die 1,5-Grad-Grenze erreicht haben. Eine Klimaneutralität in allen Bereichen des Lebens wird immer dringlicher.

Beim Hausbau CO2 reduzieren, statt zu produzieren

Der Ausstoß von Kohlendioxid spielt im Bereich Bauen und Wohnen eine unmittelbare Rolle: Die Gebäude in Deutschland produzieren bisher rund ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen. Die Herstellung von Beton oder das Brennen von Klinker- und Ziegelsteinen verbraucht Unmengen von Energie und setzt CO2 in hohem Maße frei. Wer dagegen mit Holz baut, setzt kein CO2 frei, sondern reduziert es. Nur mit mehr Holzhäusern kann Klimaschutz wirklich funktionieren.

Unser Rohstoff Holz wächst im wahrsten Sinne des Wortes vor der Haustür. Der Wald hat eine wichtige Funktion für das Klima. Er nimmt CO2 aus der Luft, bindet den Kohlenstoff und spendet uns Sauerstoff zum Atmen. 4,5 Milliarden Tonnen CO2 sind auf diese Weise im Wald gebunden – sechsmal so viel, wie Deutschland pro Jahr an CO2 ausstößt. Nachhaltige Forstwirtschaft sorgt dafür, dass diese Klimaschutzleistung auch zukünftig funktioniert. Im Hausbau ersetzt der natürliche Rohstoff fossile Ressourcen und wirkt wie ein zweiter Wald-Speicher.

Die großen Ressourcen des Waldes

Das Potenzial für mehr Häuser aus Holz ist trotz aller aktuellen Vorbehalte groß: Der Wald in Deutschland wächst jedes Jahr um 12

0 Millionen Kubikmeter. Davon werden 70 Millionen Kubikmeter für Bauzwecke, Möbel oder Ähnliches verwendet. Es bleibt ein Überschuss, der ständig wächst. Die Holzvorräte sind ausreichend groß, um noch mehr mit Holz zu bauen und so die Klimaziele 2050 zu erreichen.

Der 1. Deutsche KlimaSchutzTag wird von den 300 Mitgliedsbetrieben des DHV, ZimmerMeisterHaus und der 81fünf getragen. Allein diese drei Netzwerke errichten pro Jahr weit über 10.000 Gebäude in Holzbauweise: Ein- und Zweifamilienhäuser, mehrgeschossige Büro- und Wohngebäude, Kindergärten, Schulen und Mehrzweckhallen. Jedes für sich schont das Klima, hat eine natürliche Wohlfühl-Atmosphäre und spart Energie im Betrieb. So wie es auch für jedes Burdiek-Haus gilt.

Ministerin Klöckner empfiehlt nachwachsende Rohstoffe

Durch das Bauen mit Holz kann jeder etwas zum Klimaschutz beitragen. Das hat die Politik erkannt. So sagt die amtierende Bundeswaldministerin Julia Klöckner: „Wer mit nachwachsenden Rohstoffen baut, der leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Wer also mit Holz baut, der handelt!“ Wir stimmen der Ministerin zu und zeigen allen Interessierten gern, wie eng Wohnkomfort und Klimaschutz beim Holzhausbau verbunden sind.

16.06.2021 | Das sollten Sie bei einer Aufstockung beachten

In den zurückliegenden Monaten haben uns viele Anfragen für eine Wohnraumerweiterung erreicht. Weil wir alle mehr Zeit als sonst zuhause verbracht haben, ist bei vielen immer deutlicher geworden: Der vorhandene Platz im Haus reicht nicht aus. Aber wie schafft man mehr Wohnraum, wenn ein Anbau nicht möglich ist?

Die einfachste Lösung hierfür ist eine Aufstockung. Hierbei kann entweder ein ganzes Geschoss zwischen Erd- und Dachgeschoss eingeschoben werden. Oder der bestehende, niedrige Kniestock im nicht bewohnten Dachgeschoss wird auf eine Höhe aufgestockt, die es ermöglicht, dort Wohnraum zu schaffen. Wir erklären, was genau bei einer Aufstockung passiert und was Sie im Vorfeld berücksichtigen sollten, wenn Sie über eine Raumerweiterung nachdenken.

Tragende Wände

Bevor es losgeht, schauen wir uns zunächst die Statik der Wände und der Decke an. Je solider ein Haus gebaut wurde, desto höher ist die Tragfähigkeit. Dabei ist das Gebäudealter nicht immer entscheidend, vielmehr ist es die Bauqualität, die in dieser Zeit umgesetzt wurde. Es gibt beispielsweise Häuser in Wien, die zur Kaiserzeit so hochwertig erstellt wurden, dass sie heute ohne Probleme zwei weitere Geschosse tragen können. Dagegen weisen Häuser aus der Nachkriegszeit teilweise eine mangelhafte Statik auf.

Auch die Decke muss so gebaut sein, dass sie die neuen Räume trägt. Grundsätzlich macht uns die Statik aber nur selten Probleme, denn die Holzkonstruktion hat im Vergleich zu einer Steinmauer kein großes Gewicht.

Kompakte Bauform

Für eine Aufstockung gilt das Gleiche wie für einen Neubau: Die Bauform sollte möglichst kompakt sein. Vorsprünge oder Glauben verursachen einen höheren Aufwand, um die nötige Energieeffizienz zu realisieren.

Genehmigung

Jede Aufstockung braucht eine Genehmigung durch das zuständige Bauamt. Erfreuliche Entwicklung: In immer mehr Behörden hat sich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass Aufstockungen ein ökologisch sinnvoller Weg zu mehr Wohnraum sind. Es wird keine zusätzliche Fläche versiegelt, sondern auf effiziente Art und Weise nachverdichtet. In dicht besiedelten Gemeinden sind Aufstockungen eine echte Alternative. Wir erleben, dass bei Maßnahmen im Bestand ein konstruktiver Austausch mit Bauämtern eine gute Grundlage für positive Bescheide ist. Denn ausschlaggebend ist nicht allein der strenge Bebauungsplan mit seinen einheitlichen Vorgaben, sondern auch die Bewertung der direkten Umgebung. Wurden schon andere Abweichungen genehmigt? Wie sieht das Gebäudebild in der Realität aus und ist die Veränderung durch eine Aufstockung relevant? Sind die neue Wohnfläche, Gebäudehöhe, Dachform und Dachneigung genehmigt, steht dem Start nichts mehr im Wege.

Verschiedene Möglichkeiten

Bei der Aufstockung wird im Prinzip das Dachgeschoss neu gebaut. Darum kann die Dachform und Dachneigung verändert werden. Meist wird das neue Dach stärker geneigt, um mehr Höhe in den Innenräumen zu ermöglichen. Unabhängig davon, ob ein ganzes Geschoss eingeschoben oder nur der Kniestock erhöht wird, profitieren Baufamilien von den klassischen Vorteilen der Holzrahmenkonstruktion: Alles ist präzise vorgefertigt und das Aufstellen braucht nur wenige Tage, was die Gefahr von Feuchtigkeit durch Regen minimiert. Der Innenausbau startet direkt.

Eine Aufstockung braucht gute Vorbereitung und Planung. Darum nehmen wir uns jedes Projekt ausreichend Zeit, um alles zu klären und vorzubereiten. Auf diese Weise kommen unsere Kunden in ihrem Haus schnell und direkt zu neuen Wohnräumen mit der Burdiek-Wohlfühl-Atmosphäre.

Wenn Sie einen Anbau oder eine Aufstockung planen, sprechen Sie uns gern an.


05.05.2021 | Der Weg zu Fördermitteln wird leichter

Der Bund hat seine Förderung für energiesparende Häuser und klimafreundliche Bauweisen vereinfacht. Ab dem 1.7.2021 werden die bisherigen Programme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zusammengefasst. Auch die Trennung zwischen Neubau, Sanierung und Einzelmaßnahmen wird aufgehoben. Unter dem Namen „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ lassen sich Fördermittel zukünftig einfacher finden und nutzen. Bis zum Stichtag stehen die bisherigen Förderprogramme weiter zur Verfügung.

Ab Juli 2021 wird die Förderung nicht nur leichter, sie erhöht sich auch. Für besonders nachhaltige oder energieeffiziente Häuser und Techniken können Bauherren zukünftig mehr Geld erhalten. Dabei haben sie die Wahl zwischen einem Kredit mit Tilgungszuschuss oder einem direkten Zuschuss.

Nachhaltigkeit wird stärker gefördert

Wir freuen uns natürlich, dass die klimafreundliche Bauweise jetzt ein direkter Pluspunkt bei der Fördermittelvergabe wird. So erhält ein Effizienzhaus 40 wie bisher 24.000 Euro Förderung. Wird das Effizienzhaus 40 aber nach dem neuen Standard „Erneuerbare-Energie-Klasse“ (erneuerbare Energien tragen mindestens 55% zur Wärmeversorgung bei) oder „Nachhaltigkeitsklasse“ (Erstellung eines Nachhaltigkeitszertifikats) errichtet, steigt der Förderbetrag auf 33.750 Euro.

In der Praxis bleibt weiter zu beachten: Erst muss der Antrag auf BEG gestellt werden, danach kann ein Liefer- oder Leistungsvertrag abgeschlossen werden. Aber natürlich dürfen Sie unsere Beratung und Planung schon vor Antragstellung nutzen. Sprechen Sie uns gern an.

Für unsere Kunden freuen wir uns, dass klimafreundliches Bauen und Wohnen durch die Förderprogramme immer attraktiver wird. Der Beitrag, den sie mit einer Entscheidung für ein BurdiekHaus leisten, wird jetzt auch gesellschaftlich stärker gewürdigt.


21.04.2021 | Besser fürs gute Klima

Ein großer Vorteil beim Bauen mit Holz ist: Trotz schmalem Wandaufbau ist viel Platz für Dämmung. Wir arbeiten am liebsten auch hier mit ökologischen und nachwachsenden Materialien. Es gibt immer mehr Alternativen zu synthetischen und mineralischen Dämmstoffen. Polystyrol (Styropor), Glas- oder Steinwolle sind zwar günstiger im Einkauf, hinken aber in vielen Punkten den organischen Dämmstoffen wie Holzfasern, Zellulose oder Stroh hinterher.

 

Grundsätzlich kann man sagen, dass nachwachsende Dämmstoffe neben der guten Dämmleistung (Wärmeleitfähigkeit) im Winter sogar einen besonderen Hitzeschutz im Sommer bieten (Kältespeicherung). Wie uns unsere Kunden immer wieder bestätigen, schaffen Naturdämmstoffe zudem ein sehr gutes Wohnklima, weil Feuchtigkeit besser aufgenommen und abgegeben wird. Nachwachsende Dämmstoffe sind gut für die Umwelt, weil keine fossilen oder mineralischen Rohstoffe für die Produktion verwendet werden. Vielmehr lassen sie sich mit wenig Energieaufwand herstellen und – was immer wichtiger wird – recyclen.

 

Alle zugelassenen Dämmstoffe – synthetisch, mineralisch oder nachwachsend – bieten den gesetzlich vorgeschrieben Brandschutz. In den verschiedenen Brandschutzklassen ist festgelegt, wie lange ein Stoff einer offenen Flamme widerstehen muss. Und auch hier zeigt sich, dass natürliche Stoffe wie Zellulose und Holzfaserplatten besser gegen offene Flammen schützen als zum Beispiel Polystyrol oder Glaswolle.

 

Es gibt viele natürliche Stoffe, die sich für die Dämmung nutzen lassen: Hanf, Zellulose, Holz (Fasern, Späne, Wolle), Flachs, Schilf, Schafwolle, Jute, Kork, Seegras, Wiesengras und Stroh. Wir stellen Ihnen drei der häufigsten Dämmstoffe vor:

 

 

1. Zellulose-Dämmung

Mit einem Marktanteil von über 30 Prozent ist Zellulose der nachwachsende Rohstoff, der am häufigsten in Deutschland eingesetzt wird. Gewonnen wird er aus Altpapier. Zellulose hat eine besonders geringe Wärmeleitfähigkeit, ideal für einen Dämmstoff. Das sorgt im Winter für Wärme im Haus und im Sommer für einen besonderen Kühl-Effekt in den Innenräumen – selbst im Dachgeschoss.

 

2. Holzfaser-Dämmung

Holzfasern werden hauptsächlich aus Resthölzern von Nadelbäumen gewonnen, die bei der Holzverarbeitung übrigbleiben. Es gibt lose Fasern zum Einblasen, Matten oder Platten. Auch bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) kommen sie zum Einsatz. Durch ihre Masse bieten sie zusätzlich einen besonders guten Schallschutz.

 

3. Stroh-Dämmung

Stroh ist regional verfügbar, ein Nebenprodukt der Landwirtschaft. Vorurteile (Angst vor Ungeziefer im Stroh oder Brennbarkeit) sind unbegründet: Wird das Stroh trocken auf dem Acker zu Ballen gepresst ist es sogar ohne jede chemische Behandlung uninteressant für Schädlinge und geschützt vor Schimmel. Stroh lässt sich ideal mit einem Lehmputz bei Innenwänden verbinden.


14.04.2021 | Wenn Holz knapp wird

Holz ist nicht nur der Baustoff, mit dem wir am liebsten bauen, sondern es ist auch ein weltweit gehandelter Rohstoff. Und tatsächlich spüren wir in Damme/Rottinghausen gerade die Folgen der globalen Nachfrage nach Holz: Unser Bauholz wird immer mehr zur Mangelware. Das führt im Moment zu Verzögerungen und sorgt bei Baufamilien für Enttäuschung. Betroffen sind alle Bereiche: Konstruktionsholz für Wandaufbauten, Massivholz, Dachstühle, Dämmungen und Holzplatten.

Dass in einem waldreichen Land wie Deutschland einmal das Holz knapp wird, hätte vor einigen Jahren kaum jemand für möglich gehalten. Ein Auslöser für die aktuelle Situation ist ein Schädling, der die kanadischen Waldbestände für Fichtenholz stark dezimiert hat. Weil Kanada weltweit der größte Holz-Exporteur ist, gehen Einkäufer vor allem aus Amerika leer aus. Sie suchen nun nach neuen Quellen und blicken auf Europa. Schon im vergangenen Jahr stieg der Export von Nadelschnittholz aus Deutschland nach Amerika um über 50 Prozent. Holz, das dem lokalen Markt nicht mehr zur Verfügung steht. Ganz abgesehen von den Preisen, die sich innerhalb eines Jahres verdoppelt haben.

Dank guter und verlässlicher Zusammenarbeit mit unseren Holzlieferanten sind wir nicht so extrem von den Turbulenzen betroffen. Aber es erschwert die Planung und Vorbereitung für unsere Projekte. Preise gelten meist nur 1-2 Tage und Lieferzeiten für Bauholz verlängern sich.

Holz ist schon lange ein globales Produkt. Dies zeigt auch eine Übersicht der großen Handelsströme von Nadelschnittholz 2020:

  • 30,8 Mio. Kubikmeter von Kanada in die USA
  • 17,2 Mio. Kubikmeter von Russland nach China
  • 3,1 Mio. Kubikmeter von Kanada nach China
  • 2,6 Mio. Kubikmeter von Schweden nach Großbritannien

Zur Einordnung: Laut Verband der deutschen Sägebetriebe wurden im vergangenen Jahr 25 Mio. Kubikmeter Nadelholz in Deutschland verarbeitet, wobei der heimische Bedarf bei 21 Mio. Kubikmetern lag. 2 Mio. Kubikmeter gingen 2020 per Container und Schiff nach Amerika.

Die vergangenen Wochen und Monate haben uns gezeigt, dass es einen vernünftigen und offenen Austausch über die Verwendung des Rohstoffs Holz in Deutschland braucht. Wenn die angefangene klimafreundliche Bauwende weitergehen soll, brauchen wir alle – Zimmereien, Holzbaubetriebe und Baufamilien, genauso wie Fortwirte, Sägewerke und Hersteller von Baumaterial – den Rohstoff Holz zu verlässlichen Konditionen. Gerade die Waldbesitzer, die langfristig planen, brauchen eine Grundlage für ihre Entscheidung. Sie stehen nach dem Borkenkäferbefall und die viel zu trockenen Sommer unter extremen Druck.

Wir sind über unsere Verbände und das Netzwerk der 81fünf mit allen Akteuren im Gespräch, um gemeinsam den Markt zu beruhigen und im Sinne des nachhaltigen Handelns zu gestalten. Wir versuchen, die aktuellen Schwankungen durch gute Planung aufzufangen. So wollen wir unseren Baufamilien jetzt und zukünftig verlässliche Bauzeiten und Preise anbieten – wie sie es von uns gewohnt sind.


10.03.2021 | Schritt für Schritt ins Eigenheim

Mit dem richtigen Partner ist der Weg ins eigene Haus übersichtlich und klar. Erfahren Sie mehr über die 8 Schritte ins Eigenheim: Weiterlesen

17.02.2021 | Holzbau im Aufwind

Bauen mit Holz steht deutschlandweit hoch im Kurs. Von Januar bis November 2020 lag der Anteil für Ein- und Zweifamilienhäuser bei 22,1 Prozent. Ein erneuter Anstieg von 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Weiterlesen

10.02.2021 | Wie die Betonlobby gegen Holzhäuser kämpft 

Alle zwölf Sekunden wachsen in Deutschland genug Bäume für ein neues Wohnhaus nach. Der Ökobaustoff wird immer beliebter – zum Ärger der Konkurrenz. Weiterlesen

09.12.2020 | Innovation aus Tradition 

Der Baustoff Holz steht heute für moderne Architektur, höchste Energieeffizienz sowie für natürliches und klimafreundliches Wohnen. Doch Holz war im Laufe der Jahrhunderte nicht immer so beliebt wie heute. Erst mit dem Innovationsschub durch die Zimmereibetriebe in den 1990-er Jahren ist Holz wieder in die erste Reihe der Baustoffe zurückgekehrt. Weiterlesen

11.11.2020 | Gut gedämmt mit einem Plus an Sicherheit

Natürliche Dämmstoffe haben mehr zu bieten als nur eine gute Dämmung. Darum sind sie für uns erste Wahl. Was viele Menschen überrascht: Der Dämmstoff Zellulose (wird aus alten Zeitungen gewonnen) hält Flammen im Brandfall länger auf als herkömmliche Dämmstoffe. Natürliche Dämmstoffe bieten also Komfort und ein Plus an Sicherheit. Weiterlesen

21.10.2020 | Ein Haus wächst in 35 Sekunden

Beim Hausbau sind wir ja schon fix, aber unser natürlicher Rohstoff-Lieferant ist noch schneller. In nur 35 Sekunden wächst in Deutschland die Holzmenge, die wir für ein Einfamilienhaus benötigen. Nachhaltig, klimafreundlich und perfekt kombinierbar mit anderen ökologischen Baustoffen und energiesparender Haustechnik. >>> Weiterlesen

07.10.2020 | Den richtigen Baupartner finden – Details die Sicherheit geben

Die Investition in ein Haus ist eine wichtige Entscheidung, die die meisten Menschen nur einmal in ihrem Leben treffen. Bei so einem großen Schritt möchte jeder Bauherr sicher sein, dass alles klappt und er ein Zuhause zum Wohlfühlen erhält.
Aber wie findet man den richtigen Baupartner für sich? >>> Weiterlesen

02.09.2020 | Holzhochhaus in Wien

In Wien wird nach vier Jahren Bauzeit gerade eines der höchsten Holzhochhäuser der Welt fertiggestellt. Das „HoHo Wien“ hat 24 Geschosse und ragt 84 Meter in die Höhe. Dieses besondere Holzbau-Projekt zeigt, was mit Holz schon heute möglich ist. Es bringt die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile auch in dichtbesiedelte Städte. Für die Bauherren ist ihr Gebäude ein Statement für Innovation und Nachhaltigkeit. Wir als Zimmerei freuen uns, dass Holz sich wie ein roter Faden durch dieses spannende Projekt zieht. Weiterlesen

12.08.2020 | Holzhäuser: Einfach die bessere Ökobilanz

Eine Studie aus Bayern hat den gesamten Lebenszyklus von Häusern aus verschiedenen Baumaterialien verglichen. Bei dieser Ökobilanz zeigt sich deutlich, wie umweltfreundlich Häuser aus Holz sind. Ein Holzhaus braucht im gesamten Lebenszyklus weniger Energie als das gleiche Gebäude aus Porenbeton, Kalksandstein oder Ziegel. Weiterlesen

08.07.2020

So baut Deutschland

Eine Umfrage in unserem bundesweiten Netzwerk zeigt, was für den Norden typisch ist. Weiterlesen


17.06.2020

Ein Haus wie ein Baum

Cradle-to-Cradle ist ein Nachhaltigkeitsprinzip, das in Kreisläufen denkt, die immer neuen Nutzen spenden. Was wir Holzbauunternehmen davon lernen können. Weiterlesen


10.06.2020

Unser Burdiek-Haus: smart trifft Holz

Natürlich können wir auch smart. Unser Burdiek-Haus lässt sich selbstverständlich als Smart Home planen. Dabei werden verschiedene Elektrogeräte im Haus miteinander vernetzt, um den Bewohnern noch mehr Komfort zu bieten. Weiterlesen


13.05.2020

Wie gemacht für höchste Energiestandards

Bauherren, die mit uns den Weg ins Traumhaus gehen, können sich in diesem Jahr über eine erhöhte Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) freuen. Denn die KfW-Standards für noch klimafreundlicheres Bauen sind eng mit unserer Holzbauweise verbunden und lassen sich entsprechend einfach umsetzen. Weiterlesen


21.04.2020

Einfach mehr Platz schaffen

Irgendwie könnte Ihr Zuhause ein bisschen mehr Platz gebrauchen? Eine Aufstockung gibt Ihnen eine zusätzliche Etage. >>Weiterlesen<<


07.04.2020

Meine Heimat, mein Land, mein Haus

Wir sind mit einem Artikel in der aktuellen Ausgabe des Magazins ‚Promenade‘ vertreten.

Lesen Sie >>hier<< mehr über unser Baukonzept das Burdiek-Haus (Seite104/105).


06.03.2020

Frühjahrs-Projekt: Neuen Wohnkomfort schaffen

Der moderne Hausbau bietet heute viel mehr als noch vor einigen Jahren. Wir zeigen Ihnen, wie wir bestehende Gebäude auf einen neuen Stand bringen. Weiterlesen


28.02.2020

Politik fördert Bauen mit Holz

Politik nimmt Holz als klimafreundliche und nachhaltige Bauweise in den Förderfokus. Weiterlesen


Häuser, die lange leben

Wer sein Traumhaus baut, schafft sich und nächsten Generationen ein Zuhause. Wie lange kann man ein Haus eigentlich nutzen?

Weiterlesen


Holz macht glücklich

Holz ist das Beste, was der Wald zu bieten hat. Warum uns die Arbeit mit unserem Baustoff so große Freude macht. Weiterlesen


Damit es im Haus immer wohlig warm ist

Wärmepumpe, Kamin, Pellets & Co.: Wie Sie die richtige Heizung für Ihr Haus finden >>> Weiterlesen


Holz – innen & außen

Holz lebt, atmet und ist gut für die Seele. Auf ganz natürliche Weise sorgt es für ein gutes Raumklima und eine angenehme Wohnatmosphäre. Kein Wunder also, dass unsere Bauherren mit Holz auch im Hausinneren Akzente setzen. Weiterlesen


Bauen im Winter – Wer mit Holz baut, braucht keine Winterpause. Wir trotzen Schnee und Kälte und sorgen zu jeder Jahreszeit für Traumhäuser. Weiterlesen


Traumhäuser Stück für Stück vorbereitet

Holzhäuser werden intensiv geplant und unter optimalen Rahmenbedingungen vorgefertigt, damit es für die Bauherren schnell geht und jeder Wunsch präzise umgesetzt wird.  Weiterlesen


Haus mit vielen Möglichkeiten

Barrieren sind Hindernisse, die uns in unsere Beweglichkeit und Freiheit einschränken. Manchmal kann eine solche Barriere sinnvoll und notwendig sein, aber nicht im eigenen Haus. Doch oft wird dem Thema Barrierefreiheit erst Bedeutung geschenkt, wenn Schwellen, Stufen und Abstände im Haus zu einem fast unüberwindbaren Hindernis werden. Dabei ist barrierefreies Wohnen keine Frage des Alters, sondern vielmehr des Komforts.

Räume werden so aufgeteilt, dass immer ausreichend Platz vorhanden ist. Durchgänge sind breit und im Bad oder Schlafzimmer gibt es extra Freiflächen. Schwellen werden genauso vermieden wie größere Stufen.

Nur rund 20 Prozent aller Wohnungen sind derzeit baulich so gestaltet, dass man in ihnen alt werden kann. Dabei macht es ein Haus ohne Stufen und schmale Stellen jedem leichter. Stolperfallen sind für Kleinkinder genauso ein Risiko wie für ältere Menschen. Und auch jede Stufe ist ein Hindernis für einen Kinderwagen. Weiterlesen


Machen Sie Ihr Haus fit für Herbst und Winter

Wenn Sie diese Punkte beachten, können Sie Sturm und Schnee noch gemütlicher von drinnen beobachten.

Der Herbst steht vor der Tür. Wir von der Zimmerei Burdiek zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Haus fit für Wind und Wetter machen. Weiterlesen


Qualität mit Handschlag

Ein Haus zu bauen, ist für die meisten Menschen eine echte Lebensentscheidung. Darum sollte man sich sicher sein, den richtigen Partner an seiner Seite zu haben. Für unsere Bauherren sind wir vor, während und auch nach der Bauphase da. Wir wissen um die Verantwortung, die wir für das persönliche Traumhaus unserer Kunden haben. Und wir freuen uns jedes Mal über das Ergebnis unserer Arbeit, auf die wir sehr stolz sind. Als Handwerksbetrieb aus der Region sind wir für unsere Kunden jederzeit erreichbar. Sie können sich auf uns verlassen. Denn unser Wort gilt. Weiterlesen


Herzlich Willkommen im Team

Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder über den engagierten Nachwuchs, der jetzt seine Ausbildung bei uns begonnen hat. Wir bilden wieder zwei neue Auszubildende zum Zimmerer aus. Wir begrüßen Max Wiese, der eine klassische Ausbildung zum Zimmermann beginnt und Steffen Rambau, der ein duales Studium zum Bauingenieur in Zusammenarbeit mit dem „Bubiza“ und der Universität Kassel absolviert. Weiterlesen


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Wir freuen uns über jeden Besucher!


Kühl durch den Sommer

Wir von der Zimmerei Burdiek wissen, auf welche 3 Dinge es ankommt, damit es auch bei sommerlicher Hitze im Haus cool bleibt: Dämmung, Außenverschattung und Lüftungsverhalten. Weiterlesen


Klimafreundlich von Anfang an

Wir plädieren für einen bewussten Umgang mit Ressourcen über den gesamten Lebenszyklus eines Hauses: Inklusive Rohstoffgewinnung, Herstellung der Baustoffe, Umbau oder Rückbau. Weiterlesen


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Klein und oho

Tiny Häuser werden immer beliebter. Der Trend aus den USA erfreut sich auch hierzulande wachsender Aufmerksamkeit. Laut einer aktuellen Umfrage des Finanzierungs-Vermittlers Interhyp können sich bereits 13 Prozent der Deutschen vorstellen, in einem Haus zu leben, dass sich auf wenige Quadratmeter (meist nicht mehr als 40 Quadratmeter) und die nötigste Ausstattung beschränkt. Weiterlesen


Mehr Raum für alle

Größeres Wohnzimmer, mehr Kinderzimmer, Platz für Homeoffice, erweiterter Eingangsbereich oder neue Raumaufteilung – so vielfältig die Wünsche, so flexibel sind Anbaulösungen mit Holz. Weiterlesen


Natur pur bei Hausbau

Nachhaltiger Leben heißt für viele Menschen auch nachhaltiger zu bauen und zu wohnen. Nicht nur deshalb erleben ökologische Baustoffe eine Renaissance. Weiterlesen


Unser Burdiek-Haus kommt aus dem Wald

Wir feiern heute – am Tag des Waldes – unseren Lieblingsbaustoff: Holz

Am Donnerstag, 21. März 2019 ist traditionell der „Tag des Waldes“. Die UN hat diesen Gedenktag vor über 50 Jahren etabliert, um auf die weltweite Waldzerstörung hinzuweisen. Weiterlesen


Auf diese Fördergelder sollte niemand verzichten

Wer ein energieeffizientes und ökologisches Holzhaus baut oder einen An- und Umbau in Holzrahmenbauweise plant, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen Geldbeutel. Bund, Länder und teilweise sogar Gemeinden belohnen diejenigen, die beim Bauen schon heute Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien in den Blick nehmen – so wie es mit der Zimmerei Burdiek möglich ist.

Fördermittel vom Bund – 15.000 Euro geschenkt. Weiterlesen


Holzhausbauer blicken über den Tellerrand

 Austausch über Zukunftsthemen gehört für Diplom-Ingenieur Markus Burdiek zum Handwerkszeug

Damme, 03.12.2018 – Von einem Handwerk mit Jahrhunderter langer Tradition erwartet kaum jemand, dass es sich mit Work-Life-Balance, Führungskräfte-Entwicklung oder Digitalisierung beschäftigt. Für Markus Burdiek von der Burdiek Zimmerei & Holzbau GmbH in Damme gehören solche Zukunftsthemen und Tradition eng zusammen. „Nur wenn wir immer mit der Zeit gehen und uns stetig weiterentwickeln, können wir Häuser bauen, in denen die Menschen auch in Zukunft gern leben“, sagt Burdiek. Um regelmäßig mit anderen Holzbaubetrieben über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, ist er Partner der 81fünf. Dieses bundesweite Netzwerk aus Holzbaubetrieben und Architekten organisiert immer wieder einen Erfahrungsaustausch, um die Standards im ökologischen und hochwertigen Holzrahmenbau stetig voranzutreiben. Weiterlesen


Digitalisierung ganz praktisch

Holzhausbauer und Architekten sehen in der Online-Kommunikation eine große Chance

Damme/Rottinghausen, 5.10.2018 – Mit dem Schlagwort Digitalisierung verbinden die meisten Menschen Onlinehändler oder große Unternehmen. Dabei beschäftigen sich auch lokale Handwerker wie die Zimmerleute von der Burdiek Zimmerei u. Holzbau GmbH schon jetzt mit den Chancen der digitalen Kommunikation. „Digitalisierung gibt uns die Möglichkeit, alle Akteure miteinander zu verbinden. Alle Schritte eines Bauprojekts können wir vereinfachen und effizienter gestalten“, blickt Diplom-Ingenieur Markus Burdiek zuversichtlich in die Zukunft. Als Partner des bundesweiten 81fünf-Netzwerks arbeitet er schon seit einiger Zeit gemeinsam mit anderen Betrieben am Thema Digitalisierung. Weiterlesen


8. Holdorfer Ausbildungsmesse

Damme/Rottinghausen, 19.09.2018 – Am 27. September 2018 sind wir von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr auf der 8. Holdorfer Ausbildungsmesse in der Aula der Georg-Kerschensteiner-Schule (Oberschule Holdorf) vertreten.

Wir freuen uns über jeden Besucher!

Für mehr Info’s gehts hier zum Flyer.


Seit 20 Jahren gibt es Passivhäuser in Deutschland

 Mit Holz lassen sich hohe Standards leicht und nachhaltig umsetzen

Damme/Rottinghausen, 29.08.2018 – 1998 wurde das erste freistehende Wohnhaus im Passivhaus-Standard in Deutschland gebaut. Seit dieser Zeit freuen sich mehr als 10.000 Hausbesitzer über die fast vollständige Unabhängigkeit von Energieversorgern und steigenden Preisen. Denn Passivhäuser sorgen praktisch von selbst für Wärme im Haus. „Damit spart man bei der Heizenergie rund 75 Prozent im Vergleich zum konventionellen Neubau“, sagt Markus Burdiek von der Burdiek Zimmerei & Holzbau GmbH aus Damme/Rottinghausen. Der Diplom-Ingenieur und sein Team schöpfen beim Bau von Passivhäusern die Vorteile ihres ökologischen Baustoffs voll aus. Zudem werden alle Elemente eines Hauses präzise vorgefertigt, was die Einhaltung der hohen Passivhaus-Standards noch leichter macht. Weiterlesen 


Holz macht Beton erst richtig stark

Auch beim Bauen mit Beton wird immer häufiger die Kombination mit dem natürlichen Baustoff Holz gesucht

Damme/Rottinghausen, 03.07.2018 – Beim Hausbau stehen die Baustoffe Beton und Holz für zwei völlig unterschiedliche Welten. Doch die Berührungsängste nehmen immer weiter ab. Immer häufiger werden im Betonbau die positiven Eigenschaften von Holz genutzt. „Mit unseren Holzrahmenkonstruktionen bringen wir die Wärmedämmung, die statischen Vorzüge und das Wohnklima unseres natürlichen Baustoffs auch in Projekte, die bisher nur auf Beton gesetzt haben“, erklärt Diplom-Ingenieur Markus Burdiek von der Burdiek Zimmerei & Holzbau GmbH. Der Holzbauexperte aus Damme/Rottinghausen kombiniert bei Bedarf Holz mit Beton, um die Eigenschaften beider Werkstoffe zu nutzen. Weiterlesen


Wohnraum jederzeit anpassbar

Bei Hausplanung die Option für spätere Veränderungen sichern

Damme/Rottinghausen, 04.05.2018 – Laut Statistischem Bundesamt werden Häuser etwa 100 Jahre lang bewohnt. In dieser Zeit wechseln meist nicht nur die Bewohner, sondern es ändert sich auch ihre Vorstellung von der optimalen Raumaufteilung. Doch soll der Wohnraum ergänzt oder verändert werden, stehen Wände aus Stein oder Beton diesem Plan oft massiv im Weg. Weiterlesen


Neuen Wohnraum erschließen

 Die Holzrahmenbauweise ist besonders geeignet, um bereits bestehende Gebäude mit neuem Wohnraum zu erweitern.

Damme/Rottinghausen, 14.02.2018 – Neuen Wohnraum zu schaffen, ist eine der größten Herausforderungen für viele Städte und Gemeinden. Gerade in Regionen mit begrenztem oder teurem Baugrund ist der Wohnungsmarkt angespannt. Die Holzbauexperten von der Burdiek Zimmerei & Holzbau GmbH aus Damme/Rottinghausen sehen eine Lösung in der Aufstockung von Geschossen. Dabei werden bei bestehenden Gebäuden eine oder mehrere Etagen aufgesetzt. Mit der Holzrahmenbauweise lässt sich das einfach und flexibel umsetzen, ohne neue Bauflächen erschließen zu müssen. Weiterlesen


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